Weisenbach, Wendelinuskapelle
Wendelinuskapelle
Als Wahrzeichen der Gemeinde Weisenbach steht die Wendelinuskapelle auf einem Felsvorsprung auf der linken Murgseite. 1404 wurde sie erstmals in den ebersteinischen Urkunden genannt. Sie zählt zu den ältesten Baudenkmälern des Landkreises. Im Jahr 1481 diente sie als provisorische Pfarrkirche für Weisenbach, Au, Reichental und Langenbrand. Um 1860 baute Johann Belzer die „Belzerische Grabkapelle" an. Im Jahre 1980 wurde die Wendelinuskapelle von Grund auf saniert und eine Einsegnungshalle an der Südseite angebaut. Seit dort präsentiert sich die Wendelinuskapelle in ihrer heutigen Form. Mittlerweile gehört sie der politischen Gemeinde Weisenbach.
